SCX-Club-Berlin Brandenburg

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SCBB Rennverlauf

 

SCX Saison 2019/2020

OHV-CUP HN 26. Oktober

Der zweite Renntag der Saison 2019/2020 fand wieder bei Thomas in Hohen Neuendorf statt. Die vierspurige Strecke vom Septemberrennen war abgebaut und Thomas überraschte die Fahrer mit einer 35,2 m langen Strecke, gespickt mit Schleuderkurve, Schikane und weiteren ungeliebten Features. Mit zehn Teilnehmern hatten wir ein Starterfeld von gewohnter Größe. Als Neuzugang begrüßten wir Konstantin ,
den Sohn von Guido.

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Die Qualifikationsrennen über jeweils zehn Runden begannen pünktlich um 13 Uhr. Fritz entschied diese Quali mit 12,998 sec für sich und verwies Thomas (13,262 sec) und Andy (13,485 sec) auf die Plätze zwei und drei.

Im ersten Rennen traten dann die drei Bestplatzierten auch gleich direkt gegeneinander an und lieferten sich ein sehr spannendes Rennen, das Thomas mit 60 Runden vor Fritz (59) und Andy (56) für sich entscheiden konnte. Guido hatte im ersten Rennen große Probleme beim Einfahren in die Boxengasse und musste das Rennen nach 24 Runden mit leerem Tank leider beenden. Und auch bei Joel lief es noch nicht richtig rund. Seine Corvette verlor immer wieder den Leitkiel, was ihn sehr viel Zeit kostete und ihm im ersten Rennen leider nur den neunten Platz einbrachte. Konstantin unser Jüngster, den wir wegen noch fehlender Größe auf eine leere Bierkiste stellten, belegte in seinem ersten Rennen einen respektablen achten Platz. Glückwunsch!
Das zweite Rennen konnte Andy mit 59 Runden für sich entscheiden. Bei Guido lief es bedeutend besser als im ersten Rennen. Er belohnte sich mit 58 gefahrenen Runden und dem zweiten Platz. Auf Platz 3 landete Thomas mit 57 Runden. Das Rennen hätte allerdings auch anders ausgehen können. In diesem Rennen war es nicht Joel sondern Fritz, der Probleme mit dem Leitkiel an seinem Ferrari FXX hatte und hierdurch wertvolle Runden verlor. Vielleicht wäre hier sogar ein Sieg für Fritz möglich gewesen. Leider war dieses Rennen durch Anspannung, Gereiztheit und hoher Lautstärke geprägt.
Diese Missstimmung griff letzten Endes auf alle Fahre über. Nein! So etwas wollen wir
bei unseren Renntagen nicht noch einmal erleben! Schließlich machen wir das alles nur, weil wir Spaß an diesem Hobby haben. Und von einem verlorenen Rennen
geht die Welt nicht unter!

Das dritte Rennen gewann mit 61 Runden Fritz, gefolgt von Thomas (60) Joel (57) und Helmut (56). Konstantin schaffte es in diesem Rennen, seinen Vater hinter sich zu lassen und belegte den neunten Platz. Gratulation!

Bei der anschließenden Siegerehrung durfte sich Thomas über seinen ersten Saisonsieg freuen. Die Plätze zwei und drei belegten Fritz und Andy.


Kurios: Fritz hat diese Saison noch keinen Tagessieg erreichen können, führt aber wegen seiner konstanten Leistung die Jahrestabelle an.
Nach der Siegerehrung gab es dann zur Stärkung und zur Beruhigung der Gemüter Möhreneintopf für alle.
Der nächste Renntag findet im November – bei hoffentlich besserer Gesamtstimmung – bei Fritz in Fürstenwalde statt. Mal sehen, welche Streckenüberraschung er für uns bereithält.

Teamrennenergebnis

GP von HN 21. September

Zur Eröffnung der Rennsaison 2019/2020 traf sich die SCX Renngemeinde am 21.09.2019 bei Thomas in Hohen Neuendorf. Der Austragungsort wurde kurzfristig von Bergfelde nach Hohen Neuendorf verlegt, da Thomas bereits eine vierspurige Strecke in seinem Keller aufgebaut hatte und hierfür neben dem eigenen Material auch den kompletten Schienenbestand von Mladen verbaut hatte. Mit 20,5 m war die Strecke zwar nicht besonders lang. Durch den vierspurigen Ausbau wurden aber letztendlich fast 50 m an Schienenmaterial verbaut.


Das Starterfeld war mit sieben Teilnehmern eher übersichtlich, da sich noch einige der Stammfahrer im Urlaub befanden oder das Wochenende anderweitig verplant hatten.
Nichtsdestotrotz sollte es wieder ein spannender Renntag werden. Schon die zehnründige Qualifikation zeigte, dass keiner der Fahrer in den Sommermonaten das Fahren verlernt hatte. So lag die Zeitdifferenz bei den fünf Schnellsten gerade einmal bei 0,401 sec! Die Qualifikation entschied Thomas vor Fritz (+0,009 sec!) und Mladen (+0,28 sec) für sich.
Das erste Rennen entschied Mladen (Ferrari FXX) mit 102 Runden für sich. Gefolgt wurde er von Thomas (Mercedes SLS) mit 101 Runden und Fritz (Audi R8) mit 100 Runden. Der knappe Abstand hat uns alle sehr überrascht. Wir dachten eigentlich, dass bedingt durch die kurze Strecke bei Rundenzeiten um 7 sec die Rundendifferenzen am Ende viel höher ausfallen würden.
Im zweiten Rennen trat Fritz mit seinem Ferrari FXX an und fuhr uns mit sagenhaften 111 Runden um die Ohren. Die weiteren Plätze belegten Thomas (Corvette) mit 104 Runden, Guido (Renault RS 01) mit 101 Runden sowie Mladen (Mercedes SLS) ebenfalls mit 101 Runden (+1,357 sec).
Im dritten und letzten Rennen legte Mladen mit seinem Ferrari FXX nochmal eine Schippe drauf und pulverisierte Fritz’ Rekord aus dem vorangegangenen Rennen in dem er fantastische 112 Runden in die Bahn brannte! Fritz, auch wieder dem FXX konnte in diesem Rennen Mladen das Wasser nicht reichen und musste sich mit 109 Runden begnügen. Und auch Thomas (SLS) kam in diesem Rennen nicht an Mladen heran und musste sich bei 102 gefahrenen Runden mit Platz drei begnügen.


Den Tagessieg verbuchte hochverdient Mladen mit 67 Pkt für sich. Auf den Folgeplätzen landeten Fritz (64), Thomas (58), Guido (37), Timea (32), Andy (29) und Josi (23).
Somit führt Mladen die Jahrestabelle an und “darf” zum Oktoberrennen mit verminderter Magnetkraft an den Start gehen.




SCX Saison 2018/2019


Langstreckenteamrennen 25. Mai

Auch dieses Jahr gab es in Bergfelde ein Langstreckenteamrennen.

 Viele SCX-Stammfahrer konnten nicht dabei sein, Jedoch Slotter aus der Slotarena (Carrera digital) bereicherten das Fahrerfeld.


 Das Wetter spielte mit, Verpflegung für zwischendurch war reichlich vorhanden. 

 

 

 

 


 Fritz und Timea bildeten als Familie ein Team, der Rest fand sich zusammen und Mladen fuhr mit Neuling Nico sogar den zweiten Platz ein.

 

Zum Abschluss wurde natürlich wieder gegrillt.

 

Europa-GP Füwa 13. April

Am 13.04.2019 fand das diesjährige Finale in Fürstenwalde statt.
Nachdem Thomas als direkter Verfolger von Fritz die Teilnahme absagen musste, lag es an Andy als Titelverteidiger, Fritz auf dem Weg zur Meisterschaft zu stoppen.
Im Vorfeld hatte Andy seinen neuen Porsche präsentiert und viele waren gespannt, ob das eine Lösung sein könnte um den in dieser Saison sehr starken Fritz Paroli zu bieten.
Beim freien Training präsentierte sich die diesmal von Timea entworfene Strecke als extrem schwierig. Eine wechselnde Mischung aus weiten und engen Kurven forderten viel Feingefühl. Als Schlüsselabschnitt sollte sich jedoch die Gerade vor der Boxeneinfahrt aus vielen Weichen herausstellen, die ohne Spurwechsel das Fahrzeug immer in die Box brachte. Wer hier den Überblick verlor büßte wertvolle Sekunden durch eine Boxendurchfahrt ein.


Beim Qualifing überraschte dann auch Fritz mit seinem neuen Auto, einem Morgan Aero. Als erster Starter stanzte er eine 13,740 in die Bahn. Eine Zeit die um Längen vor den im Training erreichten Zeiten lag. Die unmittelbar nach dem Quali einstimmig geforderte Überprüfung der Magnetkraft ergab jedoch keine Beanstandungen. Im letzten Durchgang gelang es dann Helmut doch noch, mit einer 13,725 das Quali für sich zu entscheiden. Weiterhin überraschte auch Guido, der mit einer 13,949 nur knapp hinter Fritz blieb.
 


Im 1. Rennen gab es dann einen harten Zweikampf zwischen Fritz und Guido!. Während Guido mächtig Druck machte und sehr schnell unterwegs war, lies sich Fritz nicht aus der Ruhe bringen und zog konstant und nahezu fehlerfrei seinen Runden. Guido schaffte es zwar immer wieder, sich an Fritz heran zu kämpfen, verlor dann aber durch Abflüge wieder den Anschluss. Am anderen Ende des Feldes bemühte sich der Verfolger Andy um Schadensbegrenzung, nachdem seine C6 nach einem Abflug nicht mehr richtig lief. Wie sich herausstellte, hatte er bei der Umrüstung auf seinen neuen RK-Motor die Motornase für den RX an der Karosse nicht entfernt, wodurch sich der Motor verkanntet hatte und seine C6 in Schieflage brachte. Am Ende konnte Fritz seinen DBR9 mit 57 Runden als erster ins Ziel bringen, gefolgt von Guido mit 56 Runden und Helmut mit 55 Runden. Andy wurde nur 7. und musste seine Titelchance begraben.

Im 2. Rennen dominierte dann Timea den A-Lauf und schaffte auch 57 Runden. Im B-Lauf brachte Fritz dann seinen Morgan an den Start. Hier lieferten sich Fritz mit einem RK-Motor und Mladen mit einem RX-Motor ein knallhartes Fernduell. Mladen schaffte es immer wieder, einen leichten Vorsprung herauszufahren, wurde dann aber bei den Tankstopps wieder von Fritz eingeholt und kam hinter Fritz wieder aus der Box. Beide schafften ebenfalls 57 Runden, wobei sich Timea zwischen beide drängelte und für Mladen nur der 3. Platz blieb
Das 3. Rennen bot dann eine weitere Überraschung. Nachdem sich Fritz und Mladen im A-Lauf erneut ein verbittertes Tankduell RX gegen RK boten, beendeten beide das Rennen mit 56 Runden. Mit einer knappen Differenz von nur knapp 2 Sekunden musste sich Mladen erneut dem Morgan von Fritz geschlagen geben. Doch dann kam im B-Lauf Guido wie Phoenix aus der Asche. Mit einem Speed wie im 1. Rennen gelang es ihm, seine C6 fast fehlerfrei über die Bahn zu führen und schaffte mit 58 Runden nicht nur den heutigen Rundenrekord, sondern auch seinen 1. Sieg. Damit verwies er Fritz auf Platz 2 und Mladen auf die 3.


Der Tagessieg ging mit 75 Punkten zum 3. Mal in dieser Saison an Fritz, gefolgt von einem sehr starken Guido mit 59 Punkten (Da könnte sich in der nächsten Saison harte Konkurrenz entwickeln). Bronze ging an Mladen mit 47 Punkten.
Damit steht nun auch der diesjährige Meister fest. Andy wird abgelöst von Fritz, der die Meisterschaft mit 400 Punkten für sich entscheiden konnte. Silber geht an Thomas mit 337,679 Punkten. Bronze erhält Andy mit 305 Punkten. Die Holzmedaille nur knapp dahinter mit 301 Punkten geht an Mladen.

 


KO-GP 16. März

 

 

 

 


Am 16.03. lud und Guido zum traditionellen März-K.O.-Rennen auf den neuen Rangsdorf Raceway ein. Da sich Guido‘s Kellerprojekt noch in der Planungsphase befindet fand dieses Jahr das K.O.-Rennen wieder nach Helmuts Erfindung als „Teppich-GP“ auf dem Boden statt. 


Wie immer folgte das K.O.-Rennen seinen eigenen Regeln und somit war bis zur Siegerehrung nicht klar, wer wie viele Punkte einfahren konnte. So gab es in den einzelnen Durchgängen immer wieder Highlights, Überraschungen und Enttäuschungen.
Beim ersten Rennen konnte Fritz (nach 2 anfänglichen Ausfällen mit 1 und 3 Runden) den 3 und 4 Durchgang mit 15 Punkten und weiteren 14 Punkten im 5. Durchgang beenden. Trotz Rundenzeiten unter 13 Sekunden kamen die einsamen Runden von Fritz’s kaum hörbaren DBR9 den Zuschauern wie eine Schleichfahrt vor, woraufhin die maximale Rundenzeit in den weiteren Läufen um 0,5 Sekunden nach unten nachjustiert wurde. Die 48 Runden reichten jedoch nicht für den Sieg, den sich Timea mit 51 Runden sicherte. Rang 3 erzielte Andy mit 45 Runden.

Den 2. Lauf begann Timea mit 2 Durchmärschen sowie weitere 13 und zweimal 14 Runden und sicherte sich mit 71 Runden den 2. Sieg, gefolgt von Guido, der mit ebenfalls 2 Durchmärschen 58 Runden ereichte. Den dritten Platz erreichte Mladen mit 55 Runden.

Im dritten Rennen zeigte dann Helmut, was in seinem FFX steckt und mit mehreren Alleinfahrten Runden sammeln. Leider schaffte er nur 2 komplett Durchmärsche und erreichte so 55 Runden für den Sieg. Gefolgt von Fritz auf Platz 2 mit 32 Runden, den im dritten Durchgang nicht Fahrfehler, sondern ein Überschreiten der Rundenzeit aus dem Rennen nahm. Nur knapp dahinter mit 30 Runden erreichte Andy den 3. Platz.
In der Schlußabrechnung zählten dann aber die Punkte. Am Ende gelang den Fürstenwaldern ein 2. Papa-Tochter Doppelsieg in dieser Saison, diesmal aber mit dem Pokal in Timeas Händen, die sich mit 64 Punkten den Tagessieg und Ihren 1. Pokal sicherte. Platz 2 brachte Fritz 50 Punkte ein, der sich dadurch die Führung der Meisterschaftswertung von Thomas zurück holte und am letzten Renntag zum 4. Mal in dieser Saison das 25g-Magnet-Handycap bekommt. Bronze ging diesmal an Mladen mit 44 Punkten.

 

Oder-Spree-GP 16. Februar

 Fritz baute in Fürstenwalde diesmal eine Bahn auf, bei der einem schwindelig werden konnte. Etliche K1-Kurven kamen zum Einsatz. 

Am 16.2.19 traf sich der SCX Club BB in Fürstenwalde um das fünfte Saisonrennen auszutragen.
Wir erinnern uns: Fritz dominierte bis zum 3. Renntag das Fahrerfeld. Beim 4. Renntag lief es für ihn eher suboptimal und Thomas nutze diese Chance, um den Punkteabstand zu verringern. So ging Fritz mit einem knappen 7-Punkte-Vorsprung in den fünften Renntag.
Mit 10 Fahrern war dieser Renntag wieder sehr gut besucht.
Die Qualifikation begann mit einer kleinen Verspätung, da zunächst noch Joel vom Bahnhof abgeholt wurde und wir ihm die Gelegenheit ließen, noch einige Trainingsrunden zu fahren.
Dario beendete die Qualifikation mit einer Fabelzeit von 17,595 s und das, wo doch im Training kein Fahrer unter 18 s blieb!
Gefolgt wurde er von Thomas mit 18,187 s und Henry mit 18,412 s.
So ging es dann ins erste Rennen. Die Strecke war dieses Mal sehr anspruchsvoll, gespickt mit vielen engen Kurven. Vollgasfahrten waren so gut wie unmöglich.
Das erste Rennen konnte Thomas äußerst knapp mit 42 Runden für sich entscheiden. Mit nur 0,3 s Rückstand folgte Andy. Fritz belegte mit einer knappen Runde Rückstand den dritten Platz.
Im zweiten Rennen wurde der Rundenrekord im A-Lauf von Mladen (C6 mit RX-42) auf 43 heraufgeschraubt. Hier zeigte sich, dass das Verhältnis zwischen RK und RX-Motoren nach der Reglementanpassung immer noch ausgewogen ist und die alten Motoren gegenüber den neuen nicht unterlegen sind. Im B-Lauf waren dann mit Andy, Fritz und Thomas die momentan stärksten Fahrer am Start. Fritz - immer noch mit dem 25g Handicap unterwegs - zeigte, dass auch er 43 Runden schaffen kann. Und das auch noch 8 s schneller als Mladen. Damit war der schon sicher geglaubte Sieg für Mladen dahin. Thomas landete mit ca. 3,5 s hinter Mladen auf dem dritten Platz. Andy wurde in diesem Rennen von technischen Problemen geplagt und konnte nur einen neunten Platz erreichen. Und auch Axel musste sich wegen seiner technischen Probleme mit nur einem zehnten Platz zufrieden geben. Schade! 
Im dritten Rennen hatte Andy seine technischen Probleme überwunden und pulverisierte mit 45 Runden den bisherigen Rekord. Doch auch Thomas schaffte die 45 Runden - allerdings mit einem Rückstand von 10,9 s. Mladen belegte im letzten Rennen mit 43 Runden den dritten Platz.
Nun folgte wie immer das große Rechnen.
Thomas konnte dieses Mal den Tagessieg für sich verbuchen, gefolgt von Fritz, Andy und Mladen. Henry, für den es in dieser Saison erste der zweite Start war, erreichte einen respektablen fünften Platz.
In der Jahreswertung wurde Fritz von Thomas abgelöst. Dieser muss sich nun im März beim KO - Rennen mit den gehassten 25 g Downforce begnügen. Wir sind sehr gespannt auf das nächste Rennen am 16.3.!!!

 

Axel bekam den unbeliebten Wanderpokal für den letzten Platz.

 Ein Teamrennen fand diesmal nicht statt.

Neujahrs-GP 12. Januar

 Wieder fand das erste Rennen des Jahres bei Thomas statt.

Diesmal eine Woche später als üblich.

 Robert, Kurt, Jörg und Dietmar reisten aus dem Norden zu uns in den Slot-Keller nach Hohen Neuendorf an.  

 Bei Mladen´s Corvette schwächelte zwar der Motor. Er konnte jedoch ein Rennen gewinnen, da es auf der kurvenreichen Strecke nicht so sehr auf Geschwindigkeit ankam.

  Thomas und Andy waren die schnellsten in der Quali und erreichten ebenso 47 Runden.


Nach einer Pizza-Pause ging es über zum Teamrennen.


GP Fürstenwalde 24. November

  Zum letzten Rennen des Jahres lud Fritz nach Fürstenwalde ein. Wieder wurde eine neue interessante Strecke gebaut. Elf Fahrer kamen zum spanenden Wettrennen zusammen.

  Fritz gewann das Einzelrennen, gefolgt von Andy und Thomas.

  

In der Pause gab es reichlich leckere Pizza

 Der Renntag wurde mit einem fesselnden, hart umkämpftem Teamrennen beendet.

 

High New Village GP 27. Oktober

Im Oktober stand der GP High New Village bei Thomas an. Eine nur marginal veränderte Strecke aus der Vorsaison hatte Thomas etwas entschärft, da er die 1er-S-Kurve eliminiert hatte. Somit haben alle 12 Fahrer schnell in die Strecke gefunden und sind von Anfang an schnelle Runden gefahren.
Als eines der Highlights dieses Renntages hatte Henry sein Comeback angekündigt und war nach langer Abstinenz wieder mit am Start. Er bewies, dass er es noch drauf hat und gewann mit 8/100stel Sekunden die Quali knapp vor Timea. Axel musste sich als Meisterschafts-Führender mit weiteren 5,5/100stel Rückstand mit Startplatz 3 begnügen.

Das erste Rennen konnte Fritz mit 51 Runden vor Timea und Thomas mit je 50 Runden für sich entscheiden. Er erste Durchgang wurde dann aber auch gleich durch 2 Tücken des neuen Reglements überschattet:
Nachdem Thomas das A-Rennen zunächst als erster beenden konnte, legte der Rennleiter Protest ein, weil Thomas sein Rennen in der Box beendete und sich dadurch einen leichten Zeitvorteil verschaffte. Nach Vollzug der 2 Strafsekunden rutsche er dann 4/10tel hinter Timea.
Joel absolvierte sein erstes Rennen der Saison mit einem RK-Motor. Da dieser mit reduzierter „Erstbetankung“ an den Start muss, vergaß er das früh erforderliche Tanken und schied nach 7 Runden mit leerem Tank aus.
Im zweiten Rennen brachte Fritz seinen „überragenden Porsche“ an den Start und konnte auch diesen Durchgang mit an diesem Tag ungeschlagenen 52 Runden für sich entscheiden. Auf Platz 2 sahen wir erneut Timea mit 50 Runden wieder, erneut gefolgt von Thomas mit 49 Runden.
Im dritten Rennen wollte es Timea dann gegen Ihren Papa wissen. Sie gab mit Ihrem ebenfalls sehr gut konditionierten Porsche im Fernduell alles, um Fritz den 3. Sieg streitig zu machen. Trotz eines Abschusses kurz vor Rennende hatte Sie die Chance auf den Sieg direkt vor Augen. Leider vergab Sie diese Chance durch einen selbstverschuldeten Abflug in der letzten Kurve und landete mit 51 Runden knappe 1,8 Sekunden wieder hinter Fritz, der ebenfalls 51 Runden schaffte. 3ter wurde erneut Thomas mit ebenfalls 51 Runden.


Somit gewann Fritz letztendlich alle 3 Rennen und wurde mit 82 Punkten verdienter Tagessieger. Durch den 3-fachen Fürstenwalder Doppelsieg konnte Fritz die Führung in der Gesamtwertung mit 41 Punkten übernehmen und freut sich auf den nächsten Renntag mit auf 25 Gramm reduzierter Magnetkraft.

   Axel und Mladen hatten außer spontanem Spurwechsel keine weiteren
technischen Probleme und konnten daher das Teamrennen als erste beenden.

GP Bergfelde 22. September

Zum Saisonstart 2018/2019 fanden sich Fritz, Thomas, Andy, Timea, Axel und Helmut bei Mladen in Bergfelde ein. Im späteren Rennverlauf stieß noch Dario dazu, sodass er an an zwei der drei Rennen teilnehmen konnte.
Alle waren sehr neugierig, wie der Start in die neue Saison laufen würde, da für diese Saison einige Reglementänderungen beschlossen wurden. So dürfen ab dieser Saison die in den neueren Modellen verbauten RK-42 Motoren gefahren werden. Daneben haben wir beschlossen, dass die gesamte Original-Hinterachse durch hochwertige  Aluminiumfelgen, Stahlachsen und schraubbare Kronzahnräder  ersetzt werden darf. Dies alles aber nur in einem sehr eng vorgeschriebenen Rahmen, da wir alle keine Materialschlacht wollen. Alle Fahrer sind mehr oder weniger ohne vorheriges Training angetreten. Schon bei der Qualifikation zeigte sich, dass keiner der Fahrer in der langen Sommerpause etwas verlernt hatte. Mladen (10,636), Axel (10,691) und Helmut (10,733) trennten weniger als eine Zehntel Sekunde! Die Spannung war also groß, wie die folgenden Rennen verlaufen würden.

 
Lauf A: das erste Rennen wurde von Axel dominiert. Mit seinem – wieder mal mit Panzertape zusammengeflickten Megane – legte er eine erste Marke mit 73 Runden ab, die es nun zu überbieten galt. Vor dem B-Lauf gab es eine kurze Umbaupause, da es mit Mladens Zeitmessung Probleme gab.
Im Lauf B trat Fritz mit einem nach neuem Reglement umgebauten Mercedes SLS an.
Er lieferte sich mit Thomas (Corvette ohne Umbau) ein über die gesamte Renndistanz packendes Duell, welches er am Ende mit 74 Runden knapp für sich entschied. Fritz war außer sich vor Freude, da er bei diesem Rennen nur mit seinem “B-Auto” angetreten war und sein geliebter “viel besserer Porsche” erst in den nächsten beiden Rennen eingesetzt werden sollte.
Auch das zweite Rennen verlief sehr spannend. Alle Fahrer lagen mit den gefahrenen Runden sehr nahe beieinander, sodass wie so oft die gefahrene Gesamtzeit über Sieg oder Niederlage entschieden hat. Das zweite Rennen entschieden mit 73 Runden Axel, Mladen und Fritz für sich. Über die Zeitregelung konnte Axel mit einem Vorsprung von 2,554 Sek. das zweite Rennen für sich entscheiden.

Fritz, wo war eigentlich Dein überragender Porsche???

Das dritte Rennen stand den vorangegangenen Rennen in Sachen Spannung in Nichts nach. Mladen, Axel und Andy absolvierten in den 15 Rennminute wiederum 73 Runden. Über die Zeitregelung hatte Mladen am Ende einen hauchdünnen Vorsprung von 0,32 Sek. gegenüber Andy. Der B-Lauf wurde von einem tiefgreifenden Ereignis überschattet. Durch einen kapitalen Einsetzfehler, verursacht durch (hier greift der Datenschutz) verlor Helmut im letzten Rennen viel Zeit, die ihm am Ende eine Platzierung im Rennen und am Ende sogar einen Platz in der Tageswertung kostete. So etwas sehen wir natürlich nicht so gerne...
Ach so. Fritz, wo war eigentlich Dein Überragender Porsche???
  

Fazit:

Es war -obwohl wenig anwesende Fahrer- ein gelungener Saisonauftakt. Unsere Reglementänderung ist nicht negativ aufgefallen. Die befürchteten gravierenden Vorteile für die umgebauten Fahrzeuge sind nicht eingetreten. Am Ende gilt immer noch die alte Regel. Wer am wenigsten rausfliegt, hat am Ende die Nase vorn. Fritz sollte seinen SLS zum A-Auto “befördern” bis er endlich mit seinem überragenden Porsche klar kommt 
 

Danke an Mladen für die Ausrichtung des Renntages. Die Verköstigung mit Bratwurst, Grillfackeln und Nudelsalat war wieder wunderbar!

 

Teamrennen


 

SCX Saison 2017/2018 

Langstrecken-Teamrennen 26. Mai

  

Es wurden wieder fünf Teams gebildet - bereichert durch vier Slotter aus dem Norden Deutschlands; Robert, Ralf, Dietmar und Dennis.

Nach fünf Stunden Fahrt gewann das Team Andy-Dietmar-Dario das Rennen.

Es war in fünf mal eine Stunde aufgeteilt. In den kurzen Pausen wechselten die zur Verfügung gestellten Auto-Pärchen das Team.

Füwa Europa-GP am 28. April

Fritz lud uns nach Fürstenwalde ein. 

Und gewann sein Heimspiel. 

Andy hat die Meisterschaft trotz Abwesenheit gewonnen!

KO-Cup HN am 17. März

 Der Teppich-GP bei Helmut im Wohnzimmer ist nun Geschichte,
das KO-Rennen jedoch nicht. Thomas hat endlich eine Strecke aufgebaut,
die bislang nur als Layout auf seinem Computer existierte.

Timea hat die Quali gewonnen, gefolgt von Helmut und Dario.

Die "Einsetzer" wurden zu "Rausnehmern", da jedes Auto, welches nicht mehr aus
eigener Kraft weiterkommt raus genommen wird.

Ein KO-Rennen erfordert noch mehr Konzentration und eine andere Taktik als üblicherweise. Kopf an Kopf Rennen und Duelle auf der Bahn sollten vermieden werden um nicht von der Strecke zu fliegen. Die Tankfunktion ist deaktivert.

   Es wurden 3 Durchgänge in 3 Gruppen gefahren. In jeder Gruppe gab es 5 KO-Läufe 

 Helmut gewann den Pokal. Andy wurde zweiter und Timea folgte auf dem dritten Platz.

Im anschließendem einstündigem Teamrennen gewann das Duo Alexander und Dario.

Video vom Rennen 

Oder-Spree-GP am 17. Februar

Fritz lud uns in sein Haus zum Slotten ein. Eine neue Strecke mit einer Doppelschnecke hat es uns anfangs wieder schwer gemacht. Wie jedes mal muss man sich an seine Streckenführung mit vielen K1-Kurven gewöhnen. 

Elf Fahrer und zwei Zuschauer säumten die Platte. Nach dem üblichem Qualifying  ging es um den Pokal zur Sache. Alexander war mit seinem neuen Aston Martin sau schnell, so dass er als Quali schnellster auf der Pole startete.

Die Rennen waren mal wieder spannend. Da die Leistung der Fahrer immer homogener wird, ist es von großer Bedeutung keinen Fehler zu machen. Ein falscher Tankstopp oder ein abgegangener Leitkiel entscheiden über Sieg oder Niederlage.

Nach drei Läufen behielt Alexander die Oberhand und gewann den GP.
Zum Einsatz kamen zwei mal der Aston und ein mal die Corvette C6. 

 Nach einer Pizza-Pause fand das Teamrennen statt. Guido, ein neuer Fahrer vervollständigte unsere Gruppe auf 12, so dass wir 6 Teams bilden konnten.

Alexander hat schon wieder gewonnen - diesmal mit Fritz!

Neujahrsrennen 6. Januar

Zum traditionellem Neujahrsrennen am ersten Samstag im Jahr versammelten
sich wieder zahlreiche Slotter bei Thomas in Hohen Neuendorf.
Sogar aus dem Norden Deutschlands waren Fahrer dabei.

Diese neue Strecke hatte die gemeine Eigenschaft, dass man ohne Spurwechsel automatisch in jeder Runde in die Boxengasse fuhr. Das machte einigen Probleme
und reduzierte deren Rundenanzahl. Ebenso schwierig war es, nach der Brücke wieder im Slot zu landen. Mladen hatte als Führender der Meisterschaft ca 15% weniger Magnetkraft.



Letzten Endes hatte Andy die stärksten Nerven und gewann an diesem Abend den Pokal.

Nach einer längeren Pause wurde auch das Teamrennen gestartet.
Mladen ist fremd gegangen; in die Slotarena zum Carrera Digital GT 124. 

 FüWa-GP 21. November

Zum dritten Renntag der Saison 2017/2018 hatte Fritz nach Fürstenwalde eingeladen.
Was uns erwartete war eine durchdachte und höchst anspruchsvolle Strecke mit einer Länge von über 40 Metern. Es gab einige schnelle Passagen und ein Infield, das es in sich hatte. Gespickt mit Kurvenkombinationen aus unterschiedlichen Kurvenradien war es nicht einfach eine Ideallinie durch das Infield zu finden.

Gewöhnungsbedürftig war für alle auch die außen liegende Boxengasse. Durch einen Eigenbau ist es Fritz gelungen, uns diese für SCX ungewöhnliche Variante zu präsentieren. Praktischer Nebeneffekt dieser Konstruktion ist, dass wenn man mal einen Regler auf der Bahn liegen lässt, nicht das nächste Auto in die Regler rast.

Die Qualifikation zeigte dann auch gleich die ersten Überrraschungen. Helmut und Mladen lieferten auf die tausendstel Sekunde identische Bestzeiten ab, so dass hier die Entscheidung über die zweitschnellste Runde mit herangezogen werden musste. Auch Axel und Alex lieferten in der Qualifikation identische Bestzeiten ab. Zwischen dem Schnellstem Andy und dem Fünften (Axel) lagen dann am Ende gerade mal 0,065 sek !!! 

Die nun folgenden Rennen verliefen nicht weniger spannend. Andy konnte Rennen 1 des A-Laufes mit 48 Runden für sich entscheiden, gefolgt von Mladen mit ebenfalls 48 Runden (+7,293 sek). Helmut hatte in diesem Rennen mit technischen Problemen zu kämpfen. Bedingt durch den sehr kurvenreichen Kurs wirkten wohl zu hohe Kräfte an der Hinterachse seines Wagens, so dass er plötzlich ein Hinterrad verlor. Dieses wurde dann in der Hektik des Rennens zunächst wieder lose aufgesteckt. Es war aber zu beobachten, dass das Rad bei jeder Kurve wieder weiter von Achse herunterrutschte. Es musste also eine Schnellreparatur im laufenden Rennen durchgeführt werden. Mit Hilfe von Sekundenkleber brachte Thomas dann das Hinterrad wieder an seinen Platz, womit Helmut dann das Rennen zu Ende fahren konnte und beachtliche 47 Runden absolvierte. Vermutlich hätte er ohne diesen Schaden das erste Rennen für sich entschieden.

Im anschließenden B-Lauf übertraf Philipp mit 50 Runden souverän den Rekord aus dem A-Lauf und gewann damit auch das erste Rennen.
Auch Rennen 2 wurde von Philipp dominiert. Er schraubte den Rundenrekord um weitere 2 Runden auf für uns unfassbare 52 Runden. Lediglich Mladen konnte ihm mit 51 Runden etwas Paroli bieten, aber den Sieg konnte er ihm nicht nehmen. Kurioserweise hatte Helmut auch im zweiten Rennen mit technischen Problemen zu kämpfen. Durch einen erlittenen Heckaufprall brach an seinem Fahrzeug eine Karosseriebefestigung, mit der Folge, dass nun das Heck in die Höhe ragte und kräftig an den Hinterrädern schliff. 

Der in der Rennpause von Thomas mittels jeder Menge Panzertape zusammengeflickte Mégane von Helmut hielt das dritte Rennen durch. Helmut quittierte dies kurzerhand mit einem Sieg im dritten Rennen mit 51 gefahrenen Runden. Philipp landete im dritten Rennen auf einem für ihn enttäuschenden achten Platz. Die Enttäuschung war jedoch nur von kurzer Dauer, da ein Blick auf die Tabelle schnell zeigte, dass er wegen der souverän gewonnenen Rennen 1 und 2 den Tagessieg für sich verbuchen kann. 

Mladen bestach an diesem Tag durch seine konstante Fahrweise, die zwar für einen Tagessieg nicht reichte, ihn aber trotzdem auf Platz eins der Jahreswertung beförderte. Damit löst Mladen den bisher führenden Thomas an der Spitze ab, der an diesem Tag weit hinter seinen Möglichkeiten blieb. Wahrscheinlich hatte er sich bei der Auswahl seiner Wettkampffahrzeuge an diesem Tage total verzockt. Aber was soll’s ? Thomas darf nun endlich wieder mit der normalen Magnetkraft von 30 Gramm antreten und Mladen darf sich in den nächsten Wochen an das Fahren mit fünf Gramm weniger Magnetkraft gewöhnen. Zum Neujahrsrennen am 6.1.2018 werden die Karten abermals neu gemischt...

Ergebnis Teamrennen


GP-Hohen Neuendorf am 21. Oktober

Axel war schon immer sehr schnell. Nur die konstante Fahrweise im Rennen machte ihm zu schaffen. Diesmal hat er es aber geschafft - herzlichen Glückwunsch!

Andy hat mit vollem Körpereinsatz die neue Strecke mit aufgebaut.

Die Quali gewann Mladen, gefolgt von Thomas und Axel.

Axel hat Thomas und Mladen auf die Plätze 2 und 3 verwiesen.


Anschließend fand ein Teamrennen statt und zum Abschluss wurde leckere Pizza verputzt.

Das Eröffnungsrennen der neuen Saison fand bei Mladen in Bergfelde statt.

Mangels ausreichender SCX-Schienen (so ein Geizhals) wurde wieder mittels
Adapter das Artin/Racy-Material dazugebaut. 

 Da jedoch die Zählung nicht funktionierte, wurde die gesamte Strecke zerlegt und neu aufgebaut - diesmal nur mit SCX-Schienen.


Letzten Endes lag das  Problem an weiteren verbauten Startschienen.
Obwohl diese nicht als solche genutzt wurden, gaben sie Signale an die CU.

Nach ca. 2 Stunden Verspätung ging es endlich los.
Die Rennen waren wieder spannend - einen klaren Favoriten schien es nicht zu geben, da bei jedem Rennen ein anderer gesiegt hatte.



Strahlender Sieger war Thomas, gefolgt von Mladen, den amtierenden Meister
und Fritz, den GP-Meister der Saison 2015/16

  

SCX Saison 2016/2017

Diese Saison wurde eine der spannendsten die wir bisher hatten.
Die Unterschiede zwischen den Fahrern waren mittlerweile so gering geworden, dass bereits kleinere Fahr- oder Taktikfehler
rennentscheidend gewesen sind.

 Auch dieses Jahr fand das traditionelle Langstrecken-Teamrennen in Bergfelde statt. 

  Mladen empfing in seinem Schuppen - den er um die Garage erweitert hatte – am 20. Mai 17 Fahrer. Diese wurden auf fünf Teams entsprechend der Saisonplazierung und SCX-Erfahrung aufgeteilt. Nach einer Stunde Training starteten wir das Rennen. Jedes Team bekam zwei gleiche Fahrzeuge zugewiesen, mit dem erstmal eine Stunde gefahren wurde. Dann wurde eine kurze Pause eingelegt, das Auto-Pärchen wurde weitergereicht und der nächste Turn gestartet. Zum Ende hatte jedes Team in den 5 Turns jedes Auto gefahren, so dass die technischen Voraussetzungen für alle gleich waren. Der Fahrerwechsel fand bei jedem Tankstopp statt. Je nach Fahrzeug und Fahrweise alle 6 – 9 Minuten. Die ersten vier Teams kämpften über die komplette Renndistanz um den ersten Platz. Die Position wechselte ständig, da die Rundenanzahl immer eng beieinander lag. Team 1 befand sich ständig auf dem letzten Platz, was den Spaß am Rennen jedoch nicht trübte.

 Letzen Endes gewann das Team 3, bestehend aus Thomas, Timea, Niclas und Stefan das Rennen mit 1434 Runden, gefolgt vom Team 2 mit 12 Runden Rückstand. Das waren Andy, Axel und Jan. Fritz, Alexander und Bernd bildeten das Team 5 und hatten nach fünf Stunden nur eine Runde weniger. Ebenso eine Runde Unterschied hatte das Team 4 (Helmut, Philipp und Olaf) mit Platz 4. Wie schon erwähnt, landete das Team 1, in dem Mladen, Dario, Uwe und Simon fuhren auf dem letzten Platz mit 1331 Runden, 103 Runden weniger als die Sieger. Für Uwe und Simon war es das erste Mal auf SCX Digital – nächstes Jahr sieht es bestimmt viel besser aus.  

 Abschließend gab es die Siegerehrung. Fritz bekam den Team-Meister-Pokal und Mladen wurde die Meisterschaft-Schale überreicht. Simon (7) bekam einen Mini-Pokal: jüngster Fahrer. Auf der Terrasse ließ man das Rennen Revue passieren und freute sich über die Zweikämpfe und den Spaß, den man beim Rennen hatte. Da fünf Stunden Slotten sehr hungrig machten, wurde natürlich wieder gegrillt.

 

 

 

 


 GP-Bergfelde am 22. April

Das Saisonfinale fand bei Mladen statt.
Sein "Racecenter" wurde um die Garage erweitert. 

Das Wetter meinte es bei 10 Grad mit Wind und Regen nicht gerade gut mit uns.
Aber der Kamin und ein mobiler Gasheizofen machten das Slotten doch noch erträglich.


Thomas half mit seiner Technik aus, als Mladens Rundenzählanlage den Geist aufgab.

  Die SCX-Bahn war im Infield mit Schienen von Racy/Artin mittels Adapter erweitert worden. Hörte sich zwar an, als wenn man auf einer Beton-Autobahn fuhr, dafür war der Grip etwas besser. Es gab natürlich wieder spannende Wettkämpfe, vor allem zwischen Andy und Axel. Mladen fuhr mal wieder sein strategisches (für manch einen langweiliges) Rennen und sammelte Punkte. Diese verhalfen ihm zum Tagessieg und letzten Endes auch zur diesjährigen Meisterschaft. 

Teppich-GP Berlin am 25. März

Der traditionelle Teppich-GP bei Helmut fand leider zum letzten mal statt.

Die Anzahl der Teilnehmer war wegen Platzmangel begrenzt, da die Bahn im Wohnzimmer aufgebaut war. Es fand ein KO-Rennen statt, weil das schnelle Einsetzen rausgeflogener Autos sehr schwer ist und die Sicht behindert wird.

 Der Siegerpokal ist passend zum Veranstaltungsort.

Beim KO-Rennen kommt es darauf an, möglichst viele Runden zu fahren (max. 15 für den Ersten). Nach einem Abflug, bzw. wenn der Leikiel aus dem Slot rutscht wird das Fahrzeug nicht mehr eingesetzt - nur entfernt. Ab einer Anzahl von drei Autos auf der Strecke ist eine Mindestrundenzeit zu fahren. Ansonsten ist man raus aus dem Rennen, ebenso wenn man überrundet wird. Das Tanken wird deaktiviert.


Helmut hatte auf seiner Strecke als einziger die 8 Sekunden unterschritten, Timea tat sich mit ihrem Porsche sehr schwer - stieg zum Rennen jedoch auf eine Corvette um, was sich dann als sehr Gute Entscheidung herausstellte.

 

Letzten Endes gewann Mladen den  Teppich-GP, obwohl er nicht der schnellste war.
Nachdem er mehrmals ausschied, weil er in eine Massenkarambolage fuhr, hielt er in den nächsten Rennen einen großen Sicherheitsabstand zum Vordermann ein. Das bemerkte auch Thomas und erkannte den Vorteil: erst einmal Runden sammeln und wenn nur noch drei Autos auf der Bahn sind, die Mindestzeit einhalten.

 

28. Februar in Fürstenwalde

 

 Krankheitsbedingt sind vier Stamm-Slotter ausgefallen, zum GP haben
sich trotzdem neun Fahrer bei Fritz zusammengefunden.
Thomas, Andy und Fritz waren die ersten drei im Qualifying.
Während der Rennen ab es mehrere technische Defekte, wie verlorener Hinterreifen, defekter Leitkiel oder nicht zählender Chip.
Da ausreichend Ersatzautos bzw. Ersatzteile vorhanden waren, konnten
die Rennen aber ohne große Verzögerungen fortgesetzt werden.

Axel, Fritz und Andy haben je ein Rennen für sich entscheiden können.
Das zeigt mal wieder wie eng die Fahrer bei einander liegen.
Dario und Mladen hatten diesmal schwer mit der Strecke zu kämpfen,
da sie mit dem diesjährigen Layout nicht zu recht kamen

Neujahrsrennen am 7. Januar

Traditionell fand das erste Rennen im neuen Jahr wieder am ersten Samstag im Januar statt. Da diesmal sogar vier Slotter aus der nähe von Hamburg teilnahmen, wurden die terminlich verhinderten Brandenburger Slotter kompensiert. Thomas hat in seinem Keller mal wieder eine intersessante Strecke hingezaubert. Abwechslungsreich, mit schnellen aber auch kniffligen Passagen. Die Boxenstopps dienten wieder der taktischen Strategie.

 

 Mladen und  Dario hatten einen guten Tag erwischt und heimsten die Rennsiege ein.
Somit bleibt diese Saison spannend. Drei Rennen und drei verschiedene Sieger.


Das Teamrennen musste ausfallen, da wegen des starken Schneefalls die Gäste aus dem Norden zeitig die Heimreise antreten mussten.

Abschließend fand eine Verlosung statt. Henry gewann einen Audi R8 LMS.
Er war gehandicapt durch technische Probleme an seinen Fahrzeugen.
Mit diesem neuen Wagen wird er bein nächsten Rennen im Februar
bestimmt nicht mehr das Schlusslicht bilden.

 

Füwa-GP 19.11.
Das November-Rennen fand bei Thorsten ("Fritz") in Fürstenwalde statt. Die neue Bahn ist schön geworden, sehr anspruchsvoll, da auch Schikane und Schleuderkurve verbaut sind. Nach anfänglichen Abflügen und Optimierungs- Schwierigkeiten gewöhnte man sich an das Layout und brachte ordentliche Rundenzeiten hin. Ausfall bedingt kamen nur 8 Fahrer zum GP was den Spaß aber nicht trübte. Fritz war an diesem Renntag Sieger auf seiner Heimbahn.

Danach folgte wie immer das Teamrennen. Da ein Fahrer uns verließ, waren nur noch 7 übrig, was die übliche Aufteilung in Teams schwierig machte.
Also änderten wir die Vorgehensweise und führten eine Rotation ein. Jedes mal wenn ein Auto in die Box zum Tanken kam, übernahm ein Einsetzer den Wagen. Somit gab es keine festen Teams und jeder fuhr jedes Fahrzeug. Wir hatten dabei so viel Spaß, das ein zweites "Teamrennen" folgte. Diesmal wurden keine willkürlichen Autos genommen sondern die vier erstplazierten des Einzelrennens.
Am Ende gewann die Corvette von Mladen, gefolgt von den beiden Megane von Axel und von Philipp. Vierter wurde der Porsche vom Tagessieger Fritz.

 Das erste Rennen fand am 29.10. in Hohen Neuendorf statt.

Im Qualifying setzte sich Axel durch, gefolgt von Dario und Fritz.

Der Keller von Thomas war mit 12 Teilnehmern wieder gut gefüllt.
Auf neuer Strecke gab es wieder spannende Zweikämpfe.
Trotzdem verliefen die Rennen gesittet und ohne große Unfälle.
Von Rennen zu Rennen änderte sich die Rangfolge - Thomas jedoch
erkämpfte sich letztendlich den Saisonstart mit seinem Renault Sport RS. 

 

Langstreckenrennen 2016

Zum Saisonabschluss wurde wieder ein Lagstreckenrennen veranstaltet.
5 Teams á 3 bis 4 Fahrer fuhren 5 Stunden um die Wette. Jedes Team bekam zwei Fahrzeuge gestellt. Beim Boxenstopp wurde der Fahrerwechsel gemacht. Nach jeweils einer Stunde machten wir eine kurze Pause. Dann wurden die Autos weitergegeben, so dass jedes Team zum Rennende eines der DTM-Pärchen gefahren ist.

Herzlichen Glückwunsch an das Team 2: Niclas, Fritz und Marcel!

Hier noch der Rennbericht von unserem Gastfahrer Mike:

 

 


 

Video

 

SCX Saison 2015/2016

Der letzte Renntag 2015/2016 ist nun auch Geschichte und wir haben ein Endergebnis, mit dem niemand so richtig gerechnet hat.

Zunächst aber herzlichen Glückwunsch zum ersten Tagessieg für Philipp❗

Von den anwesenden vier Aspiranten auf den Saisonsieg konnte sich keiner wirklich durchsetzen, da Philipp und Jörg mit ihrer überragenden Tagesform die Big Points eingesammelt haben, die am Ende bei Mladen, Andy, Helmut oder Thomas gefehlt haben. Die beständigste Leistung wurde von Mladen erbracht, der sich damit den zweiten Platz in der Jahreswertung sichern konnte. Nutznießer des Renntages war Fritz, der den diesjährigen Saisonsieg für sich verbuchen darf. Herzlichen Glückwunsch! Es war die bisher spannendste Saison in unserer noch kurzen SCX-Geschichte.